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Bodystyling mit EMS - Muskelaufbau
nosports März 26, 2014 Keine Kommentare

Bodystyling mit EMS – Muskelaufbau

Klar brauchen wir Krafttraining um den Muskelquerschnitt zu erhöhen. Doch auch hier ist Krafttraining nicht gleich Krafttraining. Wir brauchen ein sogenanntes Hypertrophietraining. Also genau die Krafttrainingsreize (Intensität, Dauer) auf die der Körper mit Muskelzuwachs reagiert. Wie sieht dieser Reiz aus:

Grundvorraussetzung in jedem Training ist das Prinzip des wirksamen Belastungsreizes. Das heißt ist ein Trainingsreiz zu schwach, wird auch keine Anpassung des Körpers passieren. Im Krafttraining ist dieser wirksame Bereich sehr sehr knapp bei der kompletten Ausbelastung/ Erschöpfung der Muskulatur. Beim Muskelaufbautraining versucht man somit innerhalb von 30 Sekunden (ca. 8-15 Wiederholungen) den Muskel zur vollkommenen Erschöpfung zu bringen. Das Gewicht muss dementsprechend extrem hoch sein um das zu bewerkstelligen. Aufgrund der Höhe des Gewichtes sind natürlich korrekte Technik (Koordination), Stabilisationsfähigkeit, mentale Stärke, Bewegungstalent etc. sehr wichtig. Meiner Erfahrung nach braucht ein guter Trainer ca. 5 Einzelstunden mit einem durchschnittlich begabten Neueinsteiger um so eine Art von Training dem Kunden beizubringen. Eine Auswahl von ca. 7-8 Übungen (einzelne Muskeln) die wiederum nicht den ganzen Körper abdecken. Kunden können bei der Auswahl der Trainingsreize angefangen, über die Wahl der Intensität, bei der Durchführung der Übungen, bei der Motivation an die notwendige Leistungsgrenze zu gehen sehr viel falsch machen, und so wundert es nicht, dass oft der Erfolg beim herkömmlichen Krafttraining ausbleibt und Frustration übrig bleibt.

 

Was ist jetzt das geniale an EMS in Bezug auf Muskelaufbau?

  1. Ich kann ganz ohne hohes Gewicht genauso intensiv (wenn nicht sogar intensiver) die Muskeln belasten. So intensiv wie es für den Muskelaufbaureiz notwendig ist. In Bereichen wo ein normaler Studiotrainierender nie trainiert.
  2. Durch die weg fallende mechanische Beanspruchung (kein Gewicht), laufe ich nicht Gefahr Gelenke, Knochen, Bänder etc. zu verletzen oder abzunützen. Selbst bei falscher Technik.
  3. Es arbeiten immer alle Muskeln gleichzeitig hoch intensiv. Im herkömmlichen Training werden alle Muskeln nacheinander mit dementsprechenden Pausen in mehreren Serien trainiert. Da wundert es nicht das ein Training bis zu 2 ½ Stunden in Anspruch nimmt.
  4. Die Zeit und das Geld das ein Nichtsportler zum Erlernen eines hochwertigen Krafttrainings investieren muss fallen weg.
  5. Die mentale Überwindung 2 Stunden immer wieder seine Muskeln zum „Versagen zu bringen“ ist nicht notwendig.
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